Stress ◦ Erschöpfung ◦ Burnout ◦ Depression

 

  

-> Diese Seite ist im Aufbau und steht bald für dich zur Verfügung.

 

Ein Leben mit Stress ist ein Leben im Überlebensmodus

Stress heisst, Gehirn und Körper sind aus ihrer Homöostase (aus dem Gleichgewicht) geraten.

Stressreaktion ist ein angeborener Mechanismus  und Teil des autonomen Nervensystem welches die Aufgabe hat den Körper wieder in Balance und Ordnung zu bringen.

 

Es gibt 3 Arten von Stress

 

  • Physisischer Stress
     Traumataa, Unfälle, Verletzungen, Stürze etc.
  • Chemischer Stress
     Viren, Bakterien, Parasiten, Giftstoffen, Allergien, Kater, etc.
  • Emotionaler Stress
     Familientragödien, Hypotheken, Erzieung, Finanzen, Beziehungen

 

All das bringt Gehirn und Körper aus der Balance. Alle Organismen können Stress kurzfristig aushalten.
Sobald im äusseren Umfeld eine Bedrohung oder eine Gefahr wahrgenommen wird, geraten wir in Erregung und durch diese Erregung wird sehr viel Energie mobilisiert, damit wir uns vor der äusseren Gefahr schützen können.

Nehmen wir diese Bedrohung wahr, wird das sympatische Nervensystem, ein Teil des autonomen Nervensystems, beziehungsweise des Kampf- oder Fluchtmechanismus aktiviert und das hat die Aufgabe den Körper vor äusseren Gefahren zu schützen. Dazu muss es sämtliche Ressourcen für den Notfall mobilisieren und Energieproduzieren um sich auf diese Gefahr vorzubereiten. Wenn wir diese ganze Energie abziehen um uns auf diese Gefahr vorzubereiten, dann gerät der Körper aus dem Gleichgewicht. Die Pupillen weiten sich, der Speichelfluss wird gehemmt, wir atmen schneller, auch das Herz schlägt schneller und es wird Glukose ausgeschüttet, es fliesst sehr viel Blut in die Gliedmassen, weg von inneren Stoffwechselorganen, denn wir rüsten uns für eine von 3 Optionen.

 

  • Kampf: bleiben und kämpfen,
  • Flucht: so schnell wie möglich Wegrennen
  • Tod stellen: oder erstarren und sich verstecken

 

Also alle Lebewesen können Stress kurzfristig aushalten, ein Zebra wird von einem Löwen gejagt und rennt ihm davon und wenn das vorbei ist, kehrt das Zebra wieder in Homöostase zurück. Innerhalb kürzester Zeit ist es wieder in Balance und macht sich wieder ans Grasen und der Vorfall ist vorbei.

Stellt euch mal vor ihr werdet von einem Tyranosaurus Rex gejagt …

Mehr…


… und der kommt immer näher. Dann würdet ihr ja wohl sämtliche Körperressourcen die euch zur Verfügung stehen mobilisieren um ihm davon zu laufen. Oder nicht? Oder anders gesagt, ihr würdet nicht nur 20% oder 40% oder 60 % mobilisieren, sondern sämtliche Ressourcen. Und wenn der T-Rex euch in eine Höhle jagen würde, dann würde ich zu einem Atem in dieser Höhle, dann würdet ihr diese Stressreaktion weiterlaufen lassen oder? Denn wenn ihr einschlafen würdet, könntet ihr seine Beute sein. Oder wenn es kein T-Rex wäre der da vor eurer Höhle sitzt sondern es eine Kollegin wäre die am nächsten Schreibtisch sitzt? Was früher einmal eine anpassungsfähige Reatkion war, wird zu einer Fehlanpassung. Denn wenn ihr die Stressreaktion aktiviert aber nicht mehr Abschalten könnt, dann steuert ihr auf Krankheiten zu, denn kein Lebewesen kann über längere Zeit in diesem Notfallmodus leben.

Warum?

Wen ihr sämtliche Ressourcen eures Körpers Mobilisiert um einer äusseren Gefahr zu begegnen, dann steht keine Energie mehr für inneren Wachstums- und Reparaturprozesse zur Verfügung. Es gibt keine Energie für langfristige Aufbauprozesse und für Heilung.

Das Problem dabei ist, dass die Menschen dann auf einmal süchtig werden. Es werden Stresshormone ausgeschüttet, viel Energie wird freigesetzt und die Leute werden sehr abhängig von diesem Adrenalinschub. Dann brauchen Sie Probleme und Lebensumstände mit denen sie ihre Abhängigkeit von dieser Chemischen Substanz immer wieder bestärken können. Sie brauchen den schlechten Job, sie brauchen die schlechten Beziehunge. ES GIBT MENSCHEN, DIE MÜSSEN SICH AN DIE VERGANGENHEIT ERINNERN, WEIL SIE ERST DANN ETWAS FÜHLEN KÖNNEN.

Das ist die Herausforderung. All diese  

EMOTIONEN DIE DURCH STRESS ENTSTEHEN: (nähren den Adrenalinschub)

Wut, Agression, Hass, Frust, Ungeduld, Groll Konkurrenzkampf, Neid, Eifersucht, Furcht und Angst, Sorgen, Leiden, Schuldgefühle, Scham, Hoffnungslosigkeit, Ohnmachtsgefühle…

All diese Emotionen entstehen durch diese Stresshormone und die Psychologie nennt das normale menschliche Bewusstseinszustände. Doch das sind veränderte Bewusstseinszustände. Wie man inzwischen herausgefunden hat verbringen manche Menschen 70% ihres Lebens auf Basis dieser Stresshomone! Sie leben ständig im Überlebensmodus. Im Überlebensmodus richtet man wegen der Ausschüttung dieser chemischen Stoffe die ganze Aufmerksamkeit auf den Körper, denn man wir ja vom T-Rex gejagt und da sollte man wirklich an seinen Körper denken. Durch die Aussschüttung dieser Stresshomone wird die Aufmeksamkeit auf den Körper gelenkt, denn der Körper muss ja gerettet werden. Wenn ihr vom T-Rex gejagt werdet, dann schaut ihr euch in der Umgebung nach einem Ort um ob ihr euch irgenwo in Sicherheit bringen könnt. Also richtet ihr eure ganze Aufmerksamkeit auf euer äusseres Umfeld. Und wenn ihr vom T-Rex gejagt werdet, wo da draussen geht ihr hin. Und wenn er euch in den Nacken pustet, dann überlegt ihr euch wieviel Zeit euch bleibt um irgenwohin zu gelangen. Der Körper, die Aussenwelt und die Zeit. Eure Energie folgt ja eurer Aufmerksamkeit und ein Leben im Überlebensmodus bringt uns dazu zu glauben, dass wir unsere Körper sind. Und wir richten dann unsere Aufmerksamkeit auf all diese Elemente in der Aussenwelt und mit der Zeit sind wir nur noch damit beschäftigt. Jetzt ist die ganze Aufmerksamkeit in dieser 3-Dimensionalität gefangen. Jetzt müssen wir uns an die Regeln der Newtischen Physik halten. Das heisst, weil unsere ganze Aufmerksamkeit in dieser drei dimensionalen Realität gebunden ist braucht alles was wir kreieren Zeit bis es sich in unserem Leben manifestiert. Wenn wir nun von diesem unsichtbaren elektromagnetischen Feld, diesem unsichtbaren Feld der Lebenskraft das unseren Körper umgibt aufgrund der Stressreaktion Energie abziehen und sie in Chemie verwandeln, dann schrumpft dieses Feld um unseren Körper herum. Kurzfristig ist das in Ordnung, denn wenn wir unserem Körper Ruhe für unsere Reparaturarbeiten gönnen kehrt er wieder in Balance zurück und das Feld wird wieder grösser. Aber was, wenn wir das Tagtäglich machen. Immer wieder auf die selbe Kollegin oder auf den Chef reagieren, ständig auf den Verkehr oder die Nachrichten reagieren, ständig an die Vergangenheit denken oder für die Zukunft das schlimmst mögliche Szenario vorweg nehmen. Wenn wir das ständig machen und die Stressreaktion über längere Zeit aktiviert bleibt, wir Energie aus dem Feld um unseren Körper herum abziehen und diese Energie in Chemie verwandeln, dann schrumpft das Feld um unseren Körper herum und wir fühlen uns mehr als Materie als als Energie, mehr als Partikel und nicht so sehr als Welle.
Die Stresshormone schärfen unsere Sinne und dadurch werden wir sozusagen Materialisten, sind auf Materie fokussiert. Anders gesagt: Wenn die Stressreaktion aktiviert ist, bringt uns die Ausschüttung dieser Hormone dazu unseren Fokus auf die Ursache zur richten und uns auf Objekte und Dinge zu fokussieren und dort lauert ja die Gefahr. Und hier stehen wir vor einer Herausforderung. Denn wenn jemand von diesem chemischen Schub abhängig ist, und die Probleme und Lebensumstände braucht um seine Konditionierung auf diese Emotion zu bestärken, dann wird diese Person süchtig nach genau dem Leben was ihr eigentlich gar nicht gefällt.
Und wir (Essentielle Aussage) „Menschen können die Stressreaktion des Körpers, alleine durch einen Gedanken hrvorrufen.“ Aktivieren. Menschen können an ihre Probleme denken und dadurch die selben chemischen Stoffe ausschütten als wenn das tatsächlich passieren würde. (ist auch mit dem Muskeltest messbar) Jetzt werden sie nach ihren eigenen Gedanken süchtig. Und wenn sie immer wieder an die selben Leute und die selben Lebensumstände denken werden sie nach dem immer selben süchtig. Das heisst in ihrem Leben kann nichts Neues geschehen. Sie rennen vor dem Unbekannten davon. Sie verlangen nach dem was ihnen vertraut ist. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Stresshormone Gene herunterregulieren und Krankheiten verursachen.

Wow, das heisst ja wohl nun, wenn wir nur durch unsere Gedanken Stressreaktion einschalten können, können uns unsere Gedanken buchstäblich krank machen. Aber sollte es da nicht möglich sein dass unsere Gedanken uns auch gesund machen? Wir haben Forschung betrieben um zu beweisen, dass wir unser Immunsystem innerhalb von 4 Tagen stärken können, einfach indem wir diese uns einschränkenden Überlebensemotionen durch höhere Emotionen wie Dankbarkeit, Wertschätzung, Freude, Freiheit und Liebe ersetzen. Diese höheren Emotionen stärken den Körper und das Immunsystem und bringen uns wieder in Balance und Gesundheit.
Wenn wir also unter Beschuss dieser Kampf- und Fluchthormone stehen und in Stress geraten weil wir nichts, bereits bekanntes, vorhersehen können oder wir wahrnehmen, dass etwas schlimmer wird oder die Kontrolle verlieren, dann wird dadurch die Stressreaktion ausgelöst.
Wenn wir also das Gefühl haben wir verlieren die Kontrolle und könnten das was im nächsten Moment passiert nicht vorhersehen wenn unsere Wahrnehmung uns sagt, es wird immer schlimmer, dann machen wir genau das Gegenteil davon. Wir wollen unser Leben kontrollieren und ändern. In unserem Gehirn ist jeder Person, jedem Objekt, jedem Ding, jedem Körper, jedem Ort ein neuronales Netz zugeordnet. Wir haben mit all dem Erfahrungen gemacht und deshalb ist damit auch eine Emotion assoziiert. Sobald wir die Kontrolle verlieren und sie zurückgewinnen wollen, versetzen die ausgeschütteten Stresshormone Gehirn und Körper in einen Zustand äusserster Alarmbereitschaft. Jetzt wechseln wir mit unserer Aufmerksamkeit vom Chef zum Ehemann, zu den Kollegen, zu den Erledigungen, zu diese Ort, zu unserem Handy, zu unseren E-Mails, zu unsren ganzen Problemen. Und wie bei einem Gewitter werden all unsere Schaltkreise aktiviert und sie feuern wie wild durcheinander und zwar ungeordnet. Würde man ein solches Gehirn messen, würde man feststellen, dass es sehr inkohärent arbeitet. Und wenn unser Hirn inkohärent ist, sind auch wir inkohärent und wenn das Gehirn nicht gut funktioniert, funktionieren auch wir nicht gut. Jetzt stellt euch vor, die Leute machen das Tag für Tag. Und mit der Zeit wird das Gehirn aufgeteilt wie ein Haus das mit sich selbst uneins ist wie es in der Bibel heisst. Das Gehirn bleibt jetzt in diesem Zustand höchster Alarmbereitschaft. Jetzt fokussiert die betreffende Person ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Aussenwelt, wartet auf die nächste Gefahr und wenn wir im Überlebensmodus sind, in Stress leben, dann wählen wir aus den unendlich vielen Potenzialen des Quantenfelds im Kopf das schlimmstmögliche Szenaro aus und bereiten uns auf das Schlimmste vor. Wir denken an die Zukunft und lassen uns auf emotionaler Eben auf dieses erwartete Resultat ein. Voller Furcht, Sorge angst und Feindseligkeit. Durch das Verbinden dieser Vision der Zukunft mit den Überlebensemotionen konditionieren wir den Körper darauf zum Geist dieser Emotion zu werden. Und jetzt werden wir Unterbewusst ängstlich und unterbewusst feindselig. Für mich heisst das, wenn sich jemand das schlimmstmögliche Szenario auswählt und auf das Schlimmste vorbereitet hat diese Person bessere Überlebenschancen, denn wenn wir uns auf das Schlimmste vorbereiten, dann sind wir auf alles wenigerschlimme höchstwahrscheinlich auch gut vorbereitet. Die Menschen leben also einen Grossteil ihres Lebens auf diese Weise und das Gehirn läuft stänig auf Hochtouren und bleibt in diesen hohen   Erregungsmustern stecken. Es schaut ständig hinaus in die Landschaft im Aussen um jegliche potenzielle Gefahr zu erkennen und sich darauf vorzubereiten. So verbringen die Menschen einen Grossteil ihres Lebens.

 

Wir haben viele Gehirnscanns durchgeführt die folgendes zeigen: Steckt jemand in einem solchen Zustand fest und das Gehirn ist in hohem Erregungszustand festgefahren und diese Person wechselt mit ihrer Aufmerksamkeit von einer Person zu einem Objekt zu einem Ort zu einem anderen Objekt und aktiviert diese Nervenschaltkreise und das Gehrin arbeitet in diesem erregten inkohärenten Zustand, und wenn diese Person in diesem erregten Zustand ihre Probleme analysiert und daran denkt verschlimmert sich der Zustand des Gehirns eher noch mehr. Die Stresshormone machen uns also zu Materialisten. Unsere Sinne sind geschärft und die Ausschütung unserer Stresshormone bringt uns dazu unseren Fokus auf die Ursache einzuengen. Wir ziehen Energie aus diesem Unsichtbaren Energiefeld um unseren Körper herum ab  und verwandeln sie in Chemie und das Feld um unseren Körper herum schrumpft und wir fühlen uns mehr wie Materie und weniger wie Energie, fokussiert auf alles Materielle. Aufeinmal fühlen wir uns dazu noch getrennt, von allem und jedem. Man könnte auch sagen unsere Sinne täuschen uns und vermitteln uns die Illusion des getrennt seins.

Das Quantenmodell der Realität besagt dass wir mit Allem verbunden sind, was jenseits der materiellen Welt existiert. Wenn wir auf Basis der Stresshormone leben, getrennt sein erleben, ich hier und du dort, dann will ich auf einmal in meinem Leben etwas bewirken, ich bin aber Materie die versucht Materie zu beeinflussen, denn ich vertraue auf meinen Körper. Meine Aufmerksamkeit ist auf meinen Körper und alles in meinen äusseren Umfeld gerichtet und auf die Zeit und meine Energie folg ja meiner Aufmerksamkeit, damit ist meine ganze Aufmerksamkeit und Energie in dieser dreidimesionalen Realität gefangen. Jetzt muss ich mich an die Regeln der Newtonsen Physik halten und das heisst, so lange ich glaube, dass ich von allem und jedem getrennt bin, braucht es Zeit....

Teil aus einem Vortrag von Joe Dispenza

Weniger…